Auf dieser Seite stellen wir Ihnen die einzelnen Funktionen des EWS-Systems vor. Die Auflistung richtet sich nach der Aufteilung der Menüs:

Neuen Arbeitsplan anlegen
Mit der Funktion NEU wird das System dazu veranlasst, einen eventuell noch im Speicher oder Zwischenspeicher befindlichen Arbeitsplan zu löschen, alle Werte zu initialisieren und mit einem neuen Arbeitsplan zu beginnen.

Nach Anwahl des Punktes erscheint während des Initialisierungsprozesses das Einschaltbild der Software.
Zum Beginn der Arbeit schließen Sie dieses Bildfenster.

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Bestehenden Arbeitsplan aufrufen
Mit der Funktion OLD können Sie einen schon bestehenden Arbeitsplan aufrufen, sei es, um diesen zu ändern oder um (auch ohne weitere Änderungen) ein CNC-Programm für eine (andere) Steuerung daraus zu generieren.

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Ansehen des aktuell geladenen Arbeitsplanes
Mit Aufruf dieser Funktion wird der aktuelle Arbeitsplan angezeigt.

So können an dieser Stelle auch schon Änderungen vorgenommen werden. Es können einzelne Arbeitsschritte (Zeilen im Arbeitsplan) gelöscht oder verschoben werden.

Zeilen verschieben:
Markieren Sie die gewünschte Zeile im Arbeitsplan (blau hinterlegt). Klicken Sie mit der Maus auf die Zeile und halten Sie die Maustaste gedrückt. Schieben Sie die Zeile dann an die gewünschte Stelle.

Zeilen löschen:
Markieren Sie die gewünschte Zeile im Arbeitsplan (blau hinterlegt). Klicken Sie mit der Maus auf die Zeile, halten Sie die Maustaste gedrückt und verschieben Sie die Zeile in den Papierkorb, den Sie links unten im Fenster des Arbeitsplanes finden. Das Löschen einer Zeile kann durch die UNDO-Funktion wieder rückgängig gemacht werden.

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Ansehen der zum Arbeitsplan gehörenden Dateien
Durch Aufrufen dieser Funktion erhalten Sie eine Übersicht über alle Dateien, die mit einem bestehenden Arbeitsplan verknüpft sind (Zeichnungsname, Konturdaten, Punktedateien usw.).

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Drucken des CNC-Programmes
Bei Anwahl dieses Icons wird das aktuelle CNC-Programm ausgedruckt.

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CNC-Programm erstellen
Bei Aufruf dieser Funktion sollte der Arbeitsplan bereits komplett erstellt sein, und die einzelnen Arbeitsgänge für die Wandlung in ein CNC-Programm vollständig sein.

Bei Anklicken werden Sie zunächst aufgefordert, den Arbeitsplan auszuwählen, der in ein CNC-Programm gewandelt werden soll. Nachdem der zu wandelnde Arbeitsplan gewählt wurde, erscheint zunächst die Maschinenauswahl-Liste, mit deren Hilfe festgelegt werden kann, für welche Steuerung das CNC-Programm erstellt werden soll.

Wählen Sie aus dieser Liste diejenige aus, für die der Arbeitsplan in ein steuerungskonformes CNC-Programm gewandelt werden soll.

Im nächsten Arbeitsschritt wird nochmals der ausgewählte/gerade erstellte Arbeitsplan angezeigt:

Eventuell können an dieser Stelle noch Änderungen in der Reihenfolge der einzelnen Arbeitsschritte vorgenommen werden.

Nach Speicherung des Arbeitsplanes werden Sie aufgefordert, einen Namen für das zu erstellende CNC-Programm einzugeben.

Nach Eingabe eines wird die zur Maschine gehörende Werkzeugliste automatisch eingeblendet. Wählen Sie hier ein passendes Werkzeug aus. Die Anforderung aus dem Programm wird in der Fensterüberschrift angezeigt.

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CNC-Programm aus einem gespeicherten Arbeitsplan erstellen
Hier bezieht sich die Wandlung nicht auf den aktuellen Arbeitsplan, sondern auf einen zuvor erstellten. Diese Funktionkann dann gewählt werden, wenn ein CNC-Programm erneut - aber in einem anderen Steuerungsformat - generiert werden soll.

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Vorbereiten von Konturen, Punktedateien,...
Mit Anwahl dieser Funktion können alle vorbereitenden Maßnahmen zur Erstellung eines Arbeitsplanes vorgenommen werden. Sie können hier sämtliche Schritte, wie Bestimmen der Rohlingsgröße, Bestimmung der Kontur, Bestimmung sämtlicher Zyklen usw. vornehmen. Sie werden dann auf der Platte in den entsprechenden Verzeichnissen gespeichert, und können dann später in den Arbeitsplan eingetragen werden.

Bei Anwahl dieser Funktion öffnet sich ein neues Menü, in dem die entsprechenden vorbereitenden Funktionen ausgeführt werden können. Eine detaillierte Beschreibung dazu erhalten Sie im Abschnitt "BEISPIEL". Hier wird ein Arbeitsplan Schritt für Schritt erstellt.

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Arbeitsplan zusammenstellen
Nach Anwahl dieser Funktion öffnet sich ein neues Menü, mit Hilfe dessen Sie den Arbeitsplan zusammenstellen können. Die einzelnen Definitionen für diesen Arbeitsplan haben Sie bereits unter dem Punkt "Vorbereiten" vorgenommen.

An dieser Stelle können noch Punktedateien für die Zyklen festgelegt werden, nicht aber Konturen bestimmt werden.

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Arbeitsplan ändern / korrigieren
Nach Anwahl dieses Punktes können einzelne Teile des Arbeitsplanes geändert werden. Es öffnet sich auf dem Bildschirm ein neues Menü, von dem aus die einzelnen Änderungsfunktionen aufgerufen werden können.

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Maschineneinstellungen ändern / zuweisen
Zu Beginn der Arbeit mit dem Erweiterten Werkstatt-System müssen den einzelnen Maschinen die entsprechenden Steuerungsarten zugeordnet werden.

Ebenso ist ein Setup bei jeder Neuinstallation einer Maschinensteuerung notwendig. Die Maschine(nsteuerung) muss dem Programm bekannt gemacht werden. Nur dann ist eine saubere Erstellung von CNC-Programmen im Steuerungsformat möglich.

Bevor Sie also mit der Erstellung von Arbeitsplänen beginnen, starten Sie einmal das SETUP, um die Parameter festzulegen.

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Sonderfunktionen
Mit Aufruf dieses Icons erscheint eine Liste mit den für die gewählte Maschine zusätzlich verfügbaren Programmen:

Es können (wenn vorhanden) gestartet oder nach Zukauf auch hier installiert werden:
      CNC-EDITOR zur Editierung des aktuellen CNC-Programmes
      SIMULATION zur grafischen Darstellung des aktuellen CNC-Programmes

                             (Simulation ist steuerungsspezifisch)
      NC-LINER zur Datenübertragung des aktuellen CNC-Programmes an

                             die CNC-Maschine
      NC-BASE zur Übernahme des Programmes in die Programmverwaltung
      TOOLEDIT zur Editierung der Werkzeugtabelle

Die Sonderfunktionen können nur dann gestartet werden, wenn eine Maschine angewählt ist (dann kann die Werkzeugtabelle editiert werden) und wenn bei Anwahl ein CNC-Programm vorhanden ist.

Sind beide Faktoren nicht vorhanden, so werden die einzelnen Funktionen nicht zur Anwahl freigegeben. Dies ist ebenso der Fall, wenn die zusätzlichen Programme nicht erworben wurden.

Eine Beschreibung der einzelnen Funktionen entnehmen Sie den entsprechend zum Programm mitgelieferten Beschreibungen.

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Arbeitsplan testen
Mit Hilfe dieser Funktion wird ein "Schnelldurchlauf" zur Erstellung eines CNC-Programmes durchlaufen.

Hier wird dann festgestellt, ob bestimmte Angaben zur Erstellung des Programmes fehlen. Das erstellte CNC-Programm ist ein Hilfsprogramm und wird nicht abgespeichert. Sier erhalten Fehlermeldungen, die sich auf die formale Struktur des Programmes beziehen (Werkzeug fehlt ...). Diese Fehler können dann vor der endgültigen Umwandlung in ein CNC-Programm geändert werden.

Die Fehlermeldungen an dieser Stelle können nicht überprüfen, ob Sie die Kontur oder die Zyklen korrekt festgelegt haben !!

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Kopieren aller zum Arbeitsplan gehörenden Dateien
Mit dieser Funktion können Sie alle Daten, die zu einem bestimmten Arbeitsplan gehören, in ein auszuwählendes Verzeichnis kopieren.

Kopiert Zeichnungen, Punktemuster, Koordinaten usw. Hiermit kann eine Sicherungskopie des Arbeitsplanes erstellt werden.

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Bohrpunkte festlegen
Mit diesen Funktionen werden die Punkte festgelegt, an denen Bohr- oder andere Zyklen aufgerufen werden sollen. Es werden noch nicht die Zyklen selbst bestimmt.

   
Einlesen von Punkten I:
     (über Punkte, Kreismittelpunkte)
Einlesen von Punkten II:
     (über Modus)
Einlesen von Punkten III:
     (über Kreise mit Radius R)
Einlesen von Punkten IV:
     (über bestimmten Radius)

Einlesen von Punkten V:
     (über Makro)
        

Dabei können in der Zeichnung vorhandene Kreise, die als "Bohrpunkte" zu sehen sind, angeklickt werden und so als zu bearbeitende Elemente mit in den Arbeitsplan aufgenommen werden.

Als erstes werden Sie, nach Anwählen der Funktion aufgefordert, einen Namen für die Datei anzugeben, unter der die Koordinaten für die Bohrpunkte gespei-chert werden. Bitte beachten Sie

Die Extension der Datei muss .PNC lauten. Das Erweiterte Werkstatt-System sucht unter diesen Namenserweiterungen sämtliche Punktbeschreibungen des Programmes. Diese Extension muss an dieser Stelle nicht unbedingt mit eingegeben werden, wenn nicht vorhanden, wird sie automatisch angehängt.

Danach wird in einem weiteren Dialogfenster abgefragt, ob die Referenzebene für alle Punkte gleich sein soll, oder ob jeder Punkt eine einzelne Ebenenzu-ordnung benötigt: Beantworten Sie die Frage mit EINMAL, erscheint das Dialogbild zur Eingabe der Referenzebene
.

Beantworten Sie die Frage nach der Referenzebene mit IMMER, wird sofort in die Punktbestimmung geschaltet (sie sehen nur die Zeichnung auf dem Bildschirm), und erst nachdem die Kontur bestimmt ist, werden die Referenzebenen für jedes einzelne bestimmte Element abgefragt.

Nach Beendigung der Eingabe für die Bohrpunkte werden Sie nach dem Bezugspunkt für diese Koordinaten gefragt. Dieser Punkt sollte vorher von Ihnen bestimmt sein, denn er sollte für alle weiteren Funktionen (Bohrpunkte) identisch sein. Es ist der Referenzpunkt, nach dem alle Koordinaten im Programm ausgerichtet werden.

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Sperrbereich festlegen
Mit Anwahl dieses Icons erhalten Sie die Möglichkeit, unabhängig von dem in den Maschinenvoreinstellungen gewählten Sicherheitsabstandes, eine weitere G0-Sicherheitsebene zu definieren.

Die hier gewählte Sicherheitsebene ist nur für diesen Arbeitsplan und nur für die angewählten Elemente gültig.

Für alle weiteren Bereiche gilt der in den Maschineneinstellungen vordefinierte Sicherheitsabstand.

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Kontur festlegen
Mit Anwählen dieser Funktion werden vom CAD-Programm alle notwendigen Menüs und Icons geladen, die Ihnen helfen sollen, eine Kontur zu bestimmen oder anzuwählen.

Bitte, lesen Sie im MegaCAD-Handbuch nach, welche Bestimmungs- und Fangalgorithmen Ihnen zur Verfügung stehen, um möglichst einfach Konturelemente zu bestimmen (Stichwort: Objektbestimmungsmethoden).

Zu Beginn dieser Funktion werden folgende Fragen von Ihnen zu beantworten sein, die CNC-technisch für den Arbeitsplan von Bedeutung sind:

Als erstes werden Sie aufgefordert, einen Dateinamen anzugeben, unter dem alle folgenden Aktionen und Koordinaten gespeichert werden sollen. Die Eingabe des Namens ist frei.

Beachten Sie aber bitte:
Die Extension der Datei muss .KNC lauten. Das Erweiterte Werkstatt-System sucht unter diesen Namenserweiterungen sämtliche Konturbeschreibungen des Programmes. Diese Extension muss an dieser Stelle nicht unbedingt mit eingegeben werden, wenn nicht vorhanden, wird sie automatisch angehängt.

Danach wird abgefragt, ob die Konturtiefe für jedes Element einzeln angegeben werden soll, oder ob eine Tiefenzustellung ausreicht: Beantworten Sie die Frage mit EINMAL, erscheint das Dialogbild zur Eingabe der Z-Koordinate:

Die hier eingegebenen Werte werden gespeichert und in die Konturbestimmung mit eingefügt.

Beantworten Sie die Frage nach der Tiefenzustellung mit IMMER, wird sofort in die Konturbestimmung geschaltet (sie sehen nur die Zeichnung auf dem Bildschirm), und erst nachdem die Kontur bestimmt ist, werden die Tiefenzustellun-gen für jedes einzelne bestimmte Element abgefragt. Anschließend muss noch bestimmt werden, ob die Radiuskorrektur eingeschaltet werden soll oder nicht.

Nach Beendigung der Kontureingabe (rechte Maustaste) werden Sie noch auf-gefordert, einen Bezugspunkt für den Konturbeginn einzugeben. Dieser Punkt sollte vorher von Ihnen bestimmt sein, denn er sollte für alle weiteren Funktionen (Bohrpunkte) identisch sein. Es ist der Referenzpunkt, nach dem alle Koordinaten im Programm ausgerichtet werden.

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Räum- oder Schlichtkontur erstellen
Mit Anwahl dieser Funktion öffnet sich ein weiteres Arbeitsmenü zur Bestimmung einer auszuräumenden oder zu schlichtenden Kontur. Gehen Sie hier den Arbeitsschritten unter I, II und III folgend vor. Diese drei Abschnitte bauen konsequent aufeinander auf.

I Hier muss die Frage beantwortet werden, ob eine Kontur mit oder ohne Vorbohren,

   bzw nur geschlichtet werden soll. Anschließend wird die Kontur bestimmt.


II Die unter I bestimmte Kontur muss nur für den Räum- oder Schlichtvorgang

   berechnet werden. Dieser Vorgang kann einige Zeit dauern.

III hier wird die bestimmte und berechnete Kontur unter Auswahl einer

   Zeichnungsebene (Layer) und der anderen Attribute in den Arbeitsplan eingefügt.

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Rohteil definieren
Anwahl möglich von: "Vorbereiten" oder "Arbeitsplan zusammenstellen"

Bei Anwählen dieser Funktion öffnet sich ein Fenster zur Entscheidung, ob die Rohlingsbestimmung per Maus oder Tastatur erfolgen soll. Wählen Sie einen der Schritte:

1. Eingabe der Rohlingsdaten über die Tastatur
Hier öffnet sich ein Fenster (siehe unten), in dem Anfangs- und Endpunkte der Rohteildaten eingegeben werden können. Diese Werte werden sofort in Ihren Arbeitsplan aufgenommen.

2. Anwahl der Rohlingsgröße mit der Maus
Nach dieser Anwahl wird das Fenster weggeblendet und Sie haben auf dem Bildschirm die zu bearbeitende Zeichnung vor sich. Sie können nun mit der Maus die linke Ecke und die schräg gegenüberliegende rechte Ecke der Rohlingsfläche abgrenzen. Die Werte werden nach Anklicken auf dem Bildschirm angezeigt. Anschließend wählen Sie -auch per Maus- den Nullpunkt des Werkstückes aus. Ist auch dieser Wert bestätigt, werden die Werte in dem Rohteil-Dialogbildschirm nochmals angezeigt, können bei Bedarf geändert werden, und werden bei Bestätigung in den Arbeitsplan aufgenommen.

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Werkzeug definieren
Bei der Festlegung der Werkzeuge können Sie zunächst aus einer Liste das entsprechende Werkzeug mit seiner Bezeichnung auswählen. Bei der Anwahl ist an dieser Stelle ein Doppelklick auf das Werkzeug erforderlich!

Die in dieser Liste auftauchende -vor der Werkzeugbezeichnung stehende- Nummer ist eine reine Verwaltungsnummer. Sie hat nichts mit der später im CNC-Programm auftauchenden "echten" Werkzeugnummer zu tun, diese wird erst bei der Erstellung des Programmes festgelegt (siehe CNC).

Nach Anwahl eines Werkzeuges durch Doppelklick erscheint ein Eingabedialog auf dem Bildschirm, in dem notwendigen Werte abgefragt werden .

Nach dem Eintragen können diese Werte mit der Taste SPEICHERN in den Arbeitsplan übernommen werden.

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Sperrzone im Arbeitsplan eintragen
Mit dieser Funktion wird der vordefinierte Sperrbereich in den Arbeitsplan übernommen.

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Kontur in den Arbeitsplan übernehmen
Die Kontur wird nicht automatisch in den Arbeitsplan übernommen. Sie muss von Ihnen speziell dorthin übertragen werden. Dies geschieht nach Festlegen und Korrektur über die Betätigung der Taste "Kontur-Übernahme".

Diese Trennung zwischen Konturerstellung und Übernahme in den Arbeitsplan liegt deshalb vor, weil Konturen nicht immer im Hauptprogramm abgearbeitet werden können. Häufig genug -Konturtaschen ausräumen/Schruppen und Schlichten- erfordert es die Technik, Konturen als Unterprogramme aufzurufen.

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Bohrzyklen in den Arbeitsplan übernehmen
Mit der Anwahl des Symbols für die Bohrzyklen wird ein neues Menü geöffnet, in dem Sie die unterschiedlichen Bohrzyklen auswählen können. Diese hier anzuwählenden und in den Arbeitsplan zu übernehmenden Bohrzyklen werden zusammen mit den vordefinierten Punktedateien angewählt.

Zyklen werden nie direkt zugewiesen, da immer die Möglichkeit besteht, dass die gleichen Bohrungen in einem Werkstück mit unterschiedlichen Zyklen (Vorbohren und Tiefbohren) bearbeitet werden sollen. Um also ein doppeltes Definieren von Punkte und Bohrungen zu vermeiden, werden in der Vordefinition "nur" die Punktedateien festgelegt.
Wählen Sie die gewünschte Art des Bohrens durch Anklicken des entsprechen-den Icons. Für den weiteren Ablauf benötigen Sie eine zuvor erstellte Punkte-datei. Daher öffnet sich ein Fenster, in dem die angelegten Punktedateien (.pnc) aufgelistet werden.

Suchen Sie die passende Datei aus, und wählen Sie diese an. Auf dem Bild-schirm erscheinen die ausgewählten Punkte an der jeweiligen Stelle als farbig markierte Kreise
.

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Drehzyklen
Mit Anwahl dieses Icons öffnet sich ein weiteres Menü zur Anwahl unterschiedlicher Drehzyklen.

Als Drehzyklen sind vorhanden
:

Achsparalleles Abspanen , Freistiche nach Form E und F
, Tiefbohrungen, Gewindeschneiden,
Einstechen, Einstich in Zyklus einfügen, Drehkontur ändern, Kontur erstellen, Kontur in den Arbeitsplan eintragen

Die Handhabung zur Erzeugung von Konturen und Zyklen ist ähnlich wie bei den Fräskonturen und Fräszyklen.

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M-Funktionen
Mit Anklicken dieses Icons können die M-Funktionen für "Kühlmittel ein", "Kühlmittel aus" oder ein M0 in den Arbeitsplan eingefügt werden.

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Winkeleingabe für Drehen
Nach Anwahl dieses Icons erscheint ein Eingabefenster auf dem Bildschirm, in dem der Winkel eingegeben werden kann, auf den die C-Achse absolut gedreht werden soll. Bestätigen Sie die Eingabe, wird diese Drehung sofort im Arbeitsplan eingetragen.

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Taschenzyklen in den Arbeitsplan übernehmen
Mit Anwahl dieses Icons öffnet sich ein neues Menü zur Anwahl und Bestimmung der unterschiedlichen Taschenzyklen. Für die Taschenzyklen gelten die gleichen Vorbedingungen wie für die Bohrzyklen. Auch hier kann es vorkommen, dass eine Kontur oder ein Kreis für mehrere Zyklen Gültigkeit hat. Also wird auch hier auf vordefinierte Punktedateien oder Konturen zugegriffen.


Wählen Sie die gewünschte Art des Zyklus durch Anklicken des entsprechen-den Icons. Für den weiteren Ablauf benötigen Sie eine zuvor erstellte Punkte-datei, einzelne Kreise oder Taschen können aber auch direkt bestimmt werden. Bei Anwahl über ein Punktemuster öffnet sich ein Fenster, in dem die angelegten Punktedateien (.pnc) aufgelistet werden

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Weitere Zyklen
Als weitere Zyklen sind über dieses Icon aufrufbar:

Konturen drehen / Konturen spiegeln
Nullpunkt verschieben

Bei Aufruf der Zyklen "Drehen" und "Spiegeln" werden an dieser Stelle die Aufrufe in den Arbeitsplan übernommen. Alle folgenden Konturen/Elemente werden dann innerhalb des CNC-Programmes entsprechend bearbeitet.
INNERHALB der CAD-Zeichnung haben diese Aufrufe keinerlei sichtbare Wirkung! Die Zeichnung wird nicht geändert!

Für den Aufruf der Nullpunktverschiebung gilt: Der Aufruf wird in den Arbeitsplan gesetzt, die Wirkung erfolgt auf die darauf folgenden Elemente /Konturen im CNC-Programm.

BITTE BEACHTEN:
Alle diese Aufrufe müssen zur korrekten Ausführung innerhalb des CNC-Programmes wieder aufgehoben werden !!

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Kommentar eingeben
Bei Anwahl der Kommentareingabe öffnet sich ein Fenster, in das der Kommentar eingegeben werden kann. Sobald Sie das Fenster mit "OK" geschlossen haben, wird der Kommentar in den Arbeitsplan eingetragen.

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Ändern von Rohling, Werkzeug, Zyklen
Bei diesen Änderungen geht es nicht um das Ändern der den Zyklen zugrundeliegenden Punktedateien (die sollten in der CAD-Zeichnung geändert werden), sondern um das Ändern der zu den Zyklen gehörenden Parameter.



Zum Ändern eines Zyklus gehen Sie wie folgt vor:

Beispiel:
Aus dem oben genannten Arbeitsplan soll der Reibzyklus geändert werden. Hierbei geht es nicht um die Änderung der Punktedatei an sich (siehe dazu: Punktekorrektur), sondern um die Änderung der zum Zyklus gehörenden Parameter.

Klicken Sie also mit der Maus -ohne den Arbeitsplan vorher laden zu müssen- das EDIT-Icon an. Auf dem Bildschirm erscheinen die Teile des Arbeitsplanes, die an dieser Stelle geändert werden können. Für das oben genannte Beispiel sind dies die Zyklen Bohren und Reiben. Markieren Sie die Zeile mit dem Reibzyklus und klicken Sie diese mit der Maus an. (Doppelklick!!)

Auf dem Bildschirm erscheint der Eingabedialog für den gewählten Zyklus mit den zuvor eingegebenen Parametern:

Jetzt können in diesem Dialog die Parameter wie gewünscht geändert werden. Bei Bestätigung der Eingabe durch Klicken auf den OK-Button werden die neuen Parameter gespeichert.

Je nach Maschinensteuerung werden unterschiedliche Parameter voreingestellt. Oben sehen Sie eine Abbildung für die MAHO Steuerung.

Einzelne Arbeitsgänge sollen im nun folgenden Kapitel ausführlich beschrieben werden, in dem wir die Bearbeitung einer Beispielzeichnung exemplarisch ausführlich darstellen.

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Sperrzone korrigieren

Dieser Punkt dient zur nachträglichen Korrektur einer Sperrzone. Sie können hier den Sperrzonenbereich verkleinern oder erweitern.

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Kontur-Korrektur

Dieser Punkt dient zur nachträglichen Bearbeitung einer Kontur. Hier können einzelne Elemente zur bestehenden Kontur hinzugefügt oder überflüssige Elemente weggelöscht werden. Es muss dazu nicht die gesamte Erstellung erneut durchlaufen werden. Ein Aufrufen der entsprechenden Konturdatei legt die Grundlage zur Korrektur.

Lesen Sie bitte den entsprechenden Abschnitt der Anleitung, um die genauen Schritte bei der Bearbeitung einer bestehenden Kontur kennenzulernen.

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Punkte-Korrektur
Dieser Punkt ist aufzurufen, wenn an einer schon angelegten Punktedatei Änderungen vorgenommen werden sollen: neue Punkte hinzunehmen, angewählte Punkte löschen. Die Datei kann unter dem gleichen Namen wieder gespeichert werden, es kann aber auch ein neuer Name vergeben werden.

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Punkte-Addition
Um mit mehreren Punktedateien einen gemeinsamen Zyklus aufrufen und abarbeiten zu können, wählen Sie das Icon Punkte-Addition an. Hinter diesem Bild versteckt sich die Möglichkeit der Anlage einer neuen Punkte-Datei, die aus schon vorher festgelegten Punkten besteht.

Dabei wird zunächst der Name angegeben, der für die "Additionsdatei" Gültigkeit haben soll, danach öffnet sich erneut das Fenster für die Auswahl der Punktedateien, die zusammen bearbeitet werden sollen.

Nach Anwahl jeder Datei werden Sie gefragt, ob Sie eine weitere Datei auswählen können. Erst mit einer negativen Antwort wird die Auswahlmöglichkeit abgebrochen, und die bis zu diesem Zeitpunkt angewählten Dateien werden in die neu angelegte geschrieben.

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Bohrzyklen festlegen

   

Bohren

Ausdrehen

Reiben

Tiefbohren

Gewindebohren

Wählen Sie die gewünschte Art des Bohrens durch Anklicken des entsprechenden Icons. Für den weiteren Ablauf benötigen Sie eine zuvor erstellte Punktedatei. Daher öffnet sich ein Fenster, in dem die angelegten Punktedateien (.pnc) aufgelistet werden.
Suchen Sie die passende Datei aus, und wählen Sie diese an. Auf dem Bildschirm
erscheinen die ausgewählten Punkte an der jeweiligen Stelle als farbig markierte Kreise.

Alle gekennzeichneten Punkte sollen mit dem von Ihnen gewählten Bohrzyklus bearbeitet werden:
Ist dieser Fall zutreffend, so können Sie an dieser Stelle sofort die rechte Maustaste betätigen und damit bestätigen, dass alle Werte übernommen werden sollen.
Sie gelangen dann in einen Eingabedialog zur Eingabe der Zyklenparameter:

Nach der Eingabe der Werte können Sie die Koordinaten und die Parameter in den Arbeitsplan aufnehmen. Betätigen Sie dazu den Button "SPEICHERN".

Nicht alle in der Punktedatei gekennzeichnete Punkte sollen für einen Bohrzyklus genutzt werden.
Wie oben beschrieben rufen Sie den gewünschten Zyklus auf, und laden die Punktedatei (.pnc), in der einige Bohrpunkte nun weiter bearbeitet werden sollen.
Wiederum werden alle markierten Punkte als farbig markierte Kreise auf dem Bildschirm dargestellt.


Nun klicken Sie alle Kreise an, die mit dem aufgerufenen Zyklus nicht bearbeitet werden sollen. Achten Sie hier darauf, dass Sie über die verschiedenen Fangalgorithmen die vorher gewählten Punkte markieren, bei nicht genauer Anwahl geht das System davon aus, dass Sie der Datei noch einen weiteren Punkt hinzufügen wollen.
Ist dies geschehen, drücken Sie die rechte Maustaste, um die Bearbeitung zu beenden. Da die Punktedatei geändert wurde, werden Sie nun aufgefordert, einen neuen Namen für den neuen Zyklenaufruf zu vergeben.
Die Namensvergabe für die Extension ist frei. Einzig muss sie mit einem P für Punktedatei beginnen.

Nach der Wahl eines neuen Namens erscheint -wie oben beschrieben- das Dialogfenster zur Eingabe der entsprechenden Zyklenparameter.
Geben Sie bitte die Parameter in die einzelnen Felder ein und speichern Sie die Datei.
Die Eingabe aller anderen Zyklen geschieht, wie hier beschrieben

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Rechtecktasche erstellen
Für den weiteren Ablauf benötigen Sie eine zuvor erstellte Punktedatei, einzelne Kreise oder Taschen können aber auch direkt bestimmt werden. Bei Anwahl über ein Punktemuster öffnet sich ein Fenster, in dem die angelegten Punktedateien (.pnc) aufgelistet werden.
Suchen Sie die passende Datei aus, und wählen Sie diese an. Auf dem Bildschirm
erscheinen die ausgewählten Punkte an der jeweiligen Stelle als farbig markierte Kreise.
Alle gekennzeichneten Punkte sollen mit dem von Ihnen gewählten Taschenzyklus bearbeitet werden:
Ist dieser Fall zutreffend, so können Sie an dieser Stelle sofort die rechte Maustaste betätigen und damit bestätigen, dass alle Werte übernommen werden sollen.
Sie gelangen dann in einen Eingabedialog zur Eingabe der Zyklenparameter:
Nach der Eingabe der Werte können Sie die Koordinaten und die Parameter in den Arbeitsplan aufnehmen. Betätigen Sie dazu den Button "SPEICHERN".
Nicht alle in der Punktedatei gekennzeichnete Punkte sollen für einen Bohrzyklus genutzt werden.
Wie oben beschrieben rufen Sie den gewünschten Zyklus auf, und laden die Punktedatei (.pnc), in der einige Punkte nun weiter bearbeitet werden sollen.


Wiederum werden alle markierten Punkte als farbig markierte Kreise auf dem Bildschirm dargestellt.


Nun klicken Sie alle Kreise an, die mit dem aufgerufenen Zyklus nicht bearbeitet werden sollen.
Ist dies geschehen, drücken Sie die rechte Maustaste, um die Bearbeitung zu beenden. Da die Punktedatei geändert wurden, werden Sie nun aufgefordert, einen neuen Namen für den neuen Zyklenaufruf zu vergeben.


Die Namensvergabe ist frei. Einzig die Namenserweiterung (xx.p??) muss mit einem P für Punktedatei beginnen.


Nach der Wahl eines neuen Namens erscheint -wie oben beschrieben- das Dialogfenster zur Eingabe der Zyklenparameter. Geben Sie bitte die Parameter in die einzelnen Felder ein und speichern Sie die Datei.

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Mehrere Rechtecktaschen erstellen
Für den weiteren Ablauf benötigen Sie eine zuvor erstellte Punktedatei, einzelne Kreise oder Taschen können aber auch direkt bestimmt werden. Bei Anwahl über ein Punktemuster öffnet sich ein Fenster, in dem die angelegten Punktedateien (.pnc) aufgelistet werden.
Suchen Sie die passende Datei aus, und wählen Sie diese an. Auf dem Bildschirm
erscheinen die ausgewählten Punkte an der jeweiligen Stelle als farbig markierte Kreise.
Alle gekennzeichneten Punkte sollen mit dem von Ihnen gewählten Taschenzyklus bearbeitet werden:
Ist dieser Fall zutreffend, so können Sie an dieser Stelle sofort die rechte Maustaste betätigen und damit bestätigen, dass alle Werte übernommen werden sollen.
Sie gelangen dann in einen Eingabedialog zur Eingabe der Zyklenparameter:
Nach der Eingabe der Werte können Sie die Koordinaten und die Parameter in den Arbeitsplan aufnehmen. Betätigen Sie dazu den Button "SPEICHERN".
Nicht alle in der Punktedatei gekennzeichnete Punkte sollen für einen Bohrzyklus genutzt werden.
Wie oben beschrieben rufen Sie den gewünschten Zyklus auf, und laden die Punktedatei (.pnc), in der einige Punkte nun weiter bearbeitet werden sollen.
Wiederum werden alle markierten Punkte als farbig markierte Kreise auf dem Bildschirm dargestellt.
Nun klicken Sie alle Kreise an, die mit dem aufgerufenen Zyklus nicht bearbeitet werden sollen.
Ist dies geschehen, drücken Sie die rechte Maustaste, um die Bearbeitung zu beenden. Da die Punktedatei geändert wurden, werden Sie nun aufgefordert, einen neuen Namen für den neuen Zyklenaufruf zu vergeben.
Die Namensvergabe ist frei. Einzig die Namenserweiterung (xx.p??) muss mit einem P für Punktedatei beginnen.
Nach der Wahl eines neuen Namens erscheint -wie oben beschrieben- das Dialogfenster zur Eingabe der Zyklenparameter.
Geben Sie bitte die Parameter in die einzelnen Felder ein und speichern Sie die Datei.

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Rechtecktasche schlichten
Für den weiteren Ablauf benötigen Sie eine zuvor erstellte Punktedatei, einzelne Kreise oder Taschen können aber auch direkt bestimmt werden. Bei Anwahl über ein Punktemuster öffnet sich ein Fenster, in dem die angelegten Punktedateien (.pnc) aufgelistet werden.
Suchen Sie die passende Datei aus, und wählen Sie diese an. Auf dem Bildschirm
erscheinen die ausgewählten Punkte an der jeweiligen Stelle als farbig markierte Kreise.
Alle gekennzeichneten Punkte sollen mit dem von Ihnen gewählten Taschenzyklus bearbeitet werden:
Ist dieser Fall zutreffend, so können Sie an dieser Stelle sofort die rechte Maustaste betätigen und damit bestätigen, dass alle Werte übernommen werden sollen.
Sie gelangen dann in einen Eingabedialog zur Eingabe der Zyklenparameter:
Nach der Eingabe der Werte können Sie die Koordinaten und die Parameter in den Arbeitsplan aufnehmen. Betätigen Sie dazu den Button "SPEICHERN".
Nicht alle in der Punktedatei gekennzeichnete Punkte sollen für einen Bohrzyklus genutzt werden.
Wie oben beschrieben rufen Sie den gewünschten Zyklus auf, und laden die Punktedatei (.pnc), in der einige Punkte nun weiter bearbeitet werden sollen.
Wiederum werden alle markierten Punkte als farbig markierte Kreise auf dem Bildschirm dargestellt.
Nun klicken Sie alle Kreise an, die mit dem aufgerufenen Zyklus nicht bearbeitet werden sollen.
Ist dies geschehen, drücken Sie die rechte Maustaste, um die Bearbeitung zu beenden. Da die Punktedatei geändert wurden, werden Sie nun aufgefordert, einen neuen Namen für den neuen Zyklenaufruf zu vergeben.
Die Namensvergabe ist frei. Einzig die Namenserweiterung (xx.p??) muss mit einem P für Punktedatei beginnen.
Nach der Wahl eines neuen Namens erscheint -wie oben beschrieben- das Dialogfenster zur Eingabe der Zyklenparameter.
Geben Sie bitte die Parameter in die einzelnen Felder ein und speichern Sie die Datei.

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Mehrere Rechtecktaschen schlichten
Für den weiteren Ablauf benötigen Sie eine zuvor erstellte Punktedatei, einzelne Kreise oder Taschen können aber auch direkt bestimmt werden. Bei Anwahl über ein Punktemuster öffnet sich ein Fenster, in dem die angelegten Punktedateien (.pnc) aufgelistet werden.
Suchen Sie die passende Datei aus, und wählen Sie diese an. Auf dem Bildschirm
erscheinen die ausgewählten Punkte an der jeweiligen Stelle als farbig markierte Kreise.
Alle gekennzeichneten Punkte sollen mit dem von Ihnen gewählten Taschenzyklus bearbeitet werden:
Ist dieser Fall zutreffend, so können Sie an dieser Stelle sofort die rechte Maustaste betätigen und damit bestätigen, dass alle Werte übernommen werden sollen.
Sie gelangen dann in einen Eingabedialog zur Eingabe der Zyklenparameter:
Nach der Eingabe der Werte können Sie die Koordinaten und die Parameter in den Arbeitsplan aufnehmen. Betätigen Sie dazu den Button "SPEICHERN".
Nicht alle in der Punktedatei gekennzeichnete Punkte sollen für einen Bohrzyklus genutzt werden.
Wie oben beschrieben rufen Sie den gewünschten Zyklus auf, und laden die Punktedatei (.pnc), in der einige Punkte nun weiter bearbeitet werden sollen.
Wiederum werden alle markierten Punkte als farbig markierte Kreise auf dem Bildschirm dargestellt.
Nun klicken Sie alle Kreise an, die mit dem aufgerufenen Zyklus nicht bearbeitet werden sollen.
Ist dies geschehen, drücken Sie die rechte Maustaste, um die Bearbeitung zu beenden. Da die Punktedatei geändert wurden, werden Sie nun aufgefordert, einen neuen Namen für den neuen Zyklenaufruf zu vergeben.
Die Namensvergabe ist frei. Einzig die Namenserweiterung (xx.p??) muss mit einem P für Punktedatei beginnen.
Nach der Wahl eines neuen Namens erscheint -wie oben beschrieben- das Dialogfenster zur Eingabe der Zyklenparameter.
Geben Sie bitte die Parameter in die einzelnen Felder ein und speichern Sie die Datei.

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Kreistasche erstellen
Für den weiteren Ablauf benötigen Sie eine zuvor erstellte Punktedatei, einzelne Kreise oder Taschen können aber auch direkt bestimmt werden. Bei Anwahl über ein Punktemuster öffnet sich ein Fenster, in dem die angelegten Punktedateien (.pnc) aufgelistet werden.
Suchen Sie die passende Datei aus, und wählen Sie diese an. Auf dem Bildschirm
erscheinen die ausgewählten Punkte an der jeweiligen Stelle als farbig markierte Kreise.
Alle gekennzeichneten Punkte sollen mit dem von Ihnen gewählten Taschenzyklus bearbeitet werden:
Ist dieser Fall zutreffend, so können Sie an dieser Stelle sofort die rechte Maustaste betätigen und damit bestätigen, dass alle Werte übernommen werden sollen.
Sie gelangen dann in einen Eingabedialog zur Eingabe der Zyklenparameter:
Nach der Eingabe der Werte können Sie die Koordinaten und die Parameter in den Arbeitsplan aufnehmen. Betätigen Sie dazu den Button "SPEICHERN".
Nicht alle in der Punktedatei gekennzeichnete Punkte sollen für einen Bohrzyklus genutzt werden.
Wie oben beschrieben rufen Sie den gewünschten Zyklus auf, und laden die Punktedatei (.pnc), in der einige Punkte nun weiter bearbeitet werden sollen.
Wiederum werden alle markierten Punkte als farbig markierte Kreise auf dem Bildschirm dargestellt.
Nun klicken Sie alle Kreise an, die mit dem aufgerufenen Zyklus nicht bearbeitet werden sollen.
Ist dies geschehen, drücken Sie die rechte Maustaste, um die Bearbeitung zu beenden. Da die Punktedatei geändert wurden, werden Sie nun aufgefordert, einen neuen Namen für den neuen Zyklenaufruf zu vergeben.
Die Namensvergabe ist frei. Einzig die Namenserweiterung (xx.p??) muss mit einem P für Punktedatei beginnen.
Nach der Wahl eines neuen Namens erscheint -wie oben beschrieben- das Dialogfenster zur Eingabe der Zyklenparameter.
Geben Sie bitte die Parameter in die einzelnen Felder ein und speichern Sie die Datei.

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Mehrere Kreistaschen erstellen
Für den weiteren Ablauf benötigen Sie eine zuvor erstellte Punktedatei, einzelne Kreise oder Taschen können aber auch direkt bestimmt werden. Bei Anwahl über ein Punktemuster öffnet sich ein Fenster, in dem die angelegten Punktedateien (.pnc) aufgelistet werden.
Suchen Sie die passende Datei aus, und wählen Sie diese an. Auf dem Bildschirm
erscheinen die ausgewählten Punkte an der jeweiligen Stelle als farbig markierte Kreise.
Alle gekennzeichneten Punkte sollen mit dem von Ihnen gewählten Taschenzyklus bearbeitet werden:
Ist dieser Fall zutreffend, so können Sie an dieser Stelle sofort die rechte Maustaste betätigen und damit bestätigen, dass alle Werte übernommen werden sollen.
Sie gelangen dann in einen Eingabedialog zur Eingabe der Zyklenparameter:
Nach der Eingabe der Werte können Sie die Koordinaten und die Parameter in den Arbeitsplan aufnehmen. Betätigen Sie dazu den Button "SPEICHERN".
Nicht alle in der Punktedatei gekennzeichnete Punkte sollen für einen Bohrzyklus genutzt werden.
Wie oben beschrieben rufen Sie den gewünschten Zyklus auf, und laden die Punktedatei (.pnc), in der einige Punkte nun weiter bearbeitet werden sollen.
Wiederum werden alle markierten Punkte als farbig markierte Kreise auf dem Bildschirm dargestellt.
Nun klicken Sie alle Kreise an, die mit dem aufgerufenen Zyklus nicht bearbeitet werden sollen.
Ist dies geschehen, drücken Sie die rechte Maustaste, um die Bearbeitung zu beenden. Da die Punktedatei geändert wurden, werden Sie nun aufgefordert, einen neuen Namen für den neuen Zyklenaufruf zu vergeben.
Die Namensvergabe ist frei. Einzig die Namenserweiterung (xx.p??) muss mit einem P für Punktedatei beginnen.
Nach der Wahl eines neuen Namens erscheint -wie oben beschrieben- das Dialogfenster zur Eingabe der Zyklenparameter.
Geben Sie bitte die Parameter in die einzelnen Felder ein und speichern Sie die Datei.

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Helix

Helix I:
Eingabe über Anfangs- und Endwinkel

Helix II:
Eingabe über die Steigung

Helix III:
Eingabe über den Vorschub

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Kreistasche schlichten
Für den weiteren Ablauf benötigen Sie eine zuvor erstellte Punktedatei, einzelne Kreise oder Taschen können aber auch direkt bestimmt werden. Bei Anwahl über ein Punktemuster öffnet sich ein Fenster, in dem die angelegten Punktedateien (.pnc) aufgelistet werden.
Suchen Sie die passende Datei aus, und wählen Sie diese an. Auf dem Bildschirm
erscheinen die ausgewählten Punkte an der jeweiligen Stelle als farbig markierte Kreise.
Alle gekennzeichneten Punkte sollen mit dem von Ihnen gewählten Taschenzyklus bearbeitet werden:
Ist dieser Fall zutreffend, so können Sie an dieser Stelle sofort die rechte Maustaste betätigen und damit bestätigen, dass alle Werte übernommen werden sollen.
Sie gelangen dann in einen Eingabedialog zur Eingabe der Zyklenparameter:
Nach der Eingabe der Werte können Sie die Koordinaten und die Parameter in den Arbeitsplan aufnehmen. Betätigen Sie dazu den Button "SPEICHERN".
Nicht alle in der Punktedatei gekennzeichnete Punkte sollen für einen Bohrzyklus genutzt werden.
Wie oben beschrieben rufen Sie den gewünschten Zyklus auf, und laden die Punktedatei (.pnc), in der einige Punkte nun weiter bearbeitet werden sollen.
Wiederum werden alle markierten Punkte als farbig markierte Kreise auf dem Bildschirm dargestellt.
Nun klicken Sie alle Kreise an, die mit dem aufgerufenen Zyklus nicht bearbeitet werden sollen.
Ist dies geschehen, drücken Sie die rechte Maustaste, um die Bearbeitung zu beenden. Da die Punktedatei geändert wurden, werden Sie nun aufgefordert, einen neuen Namen für den neuen Zyklenaufruf zu vergeben.
Die Namensvergabe ist frei. Einzig die Namenserweiterung (xx.p??) muss mit einem P für Punktedatei beginnen.
Nach der Wahl eines neuen Namens erscheint -wie oben beschrieben- das Dialogfenster zur Eingabe der Zyklenparameter.
Geben Sie bitte die Parameter in die einzelnen Felder ein und speichern Sie die Datei.

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Mehrere Kreistaschen schlichten
Für den weiteren Ablauf benötigen Sie eine zuvor erstellte Punktedatei, einzelne Kreise oder Taschen können aber auch direkt bestimmt werden. Bei Anwahl über ein Punktemuster öffnet sich ein Fenster, in dem die angelegten Punktedateien (.pnc) aufgelistet werden.
Suchen Sie die passende Datei aus, und wählen Sie diese an. Auf dem Bildschirm
erscheinen die ausgewählten Punkte an der jeweiligen Stelle als farbig markierte Kreise.
Alle gekennzeichneten Punkte sollen mit dem von Ihnen gewählten Taschenzyklus bearbeitet werden:
Ist dieser Fall zutreffend, so können Sie an dieser Stelle sofort die rechte Maustaste betätigen und damit bestätigen, dass alle Werte übernommen werden sollen.
Sie gelangen dann in einen Eingabedialog zur Eingabe der Zyklenparameter:
Nach der Eingabe der Werte können Sie die Koordinaten und die Parameter in den Arbeitsplan aufnehmen. Betätigen Sie dazu den Button "SPEICHERN".
Nicht alle in der Punktedatei gekennzeichnete Punkte sollen für einen Bohrzyklus genutzt werden.
Wie oben beschrieben rufen Sie den gewünschten Zyklus auf, und laden die Punktedatei (.pnc), in der einige Punkte nun weiter bearbeitet werden sollen.
Wiederum werden alle markierten Punkte als farbig markierte Kreise auf dem Bildschirm dargestellt.
Nun klicken Sie alle Kreise an, die mit dem aufgerufenen Zyklus nicht bearbeitet werden sollen.
Ist dies geschehen, drücken Sie die rechte Maustaste, um die Bearbeitung zu beenden. Da die Punktedatei geändert wurden, werden Sie nun aufgefordert, einen neuen Namen für den neuen Zyklenaufruf zu vergeben.
Die Namensvergabe ist frei. Einzig die Namenserweiterung (xx.p??) muss mit einem P für Punktedatei beginnen.
Nach der Wahl eines neuen Namens erscheint -wie oben beschrieben- das Dialogfenster zur Eingabe der Zyklenparameter.
Geben Sie bitte die Parameter in die einzelnen Felder ein und speichern Sie die Datei.

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Spiegeln
Der Aufruf wird in den Arbeitsplan gesetzt, die Wirkung erfolgt auf diedarauf folgenden Elemente /Konturen im CNC-Programm.

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Drehen
Fügt nach der Auswahl eines Drehpunktes und der Eingabe eines Winkels die Rotation in den Arbeitsplan ein.

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Nullpunkt verschieben
Der Aufruf wird in den Arbeitsplan gesetzt, die Wirkung erfolgt auf diedarauf folgenden Elemente /Konturen im CNC-Programm.

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Freistich
Die für den Freistich definierte Punktedatei wird geladen. Anschließend erscheint auf dem Bildschirm der Zyklusdialog für den Freistich. Hier müssen die Parameterwerte korrekt eingegeben werden.

Nach Bestätigen der Werte durch OK, wird der Freistichzyklus direkt in den Arbeitsplan eingetragen.

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Einstich
Die für den Einstich definierte Punktedatei wird geladen. Anschließend erscheint auf dem Bildschirm der Zyklusdialog für den Einstich. Hier müssen die Parameterwerte korrekt eingegeben werden.

Nach Bestätigen der Werte durch OK, wird der Zyklus direkt in den Arbeitsplan eingetragen.

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Gewinde schneiden
Nach der Auswahl "Innen-/Außengewinde" und der Bestimmung von Anfangs- und Endpunkt erscheint ein Dialodfenster, in dem alle noch fehlenden Angaben für den Gewindeschneidzyklus eingetragen werden können.

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Drehkontur in den Arbeitsplan eintragen
nach der Auswahl einer Kontur, wird diese in den Arbeitsplan eingetragen

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Abspanen - achsparallel
Um diesen Zyklus zu definieren, benötigen Sie eine Konturdatei. Wählen Sie die passende Konturdatei aus. Auf dem Bildschirm erscheint die ausgewählte Kontur dann farbig markiert. Anschließend wird der Dialog für den Abspanzyklus angezeigt. Füllen Sie die noch fehlenden Parameter aus und klicken Sie auf OK. Danach wird der Abspanzyklus in den Arbeitsplan eingetragen.

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symmetrisches und asymmetrischen Einstich definieren
Für den Einstich muß zunächst die Kontur bestimmt werden. Anschließend wird der Einstechzyklus-Dialog auf den Bildschirm gebracht. Geben Sie die korrekten Parameter ein, und bestätigen Sie die Eingabe mit OK. Der Zyklus wird sofort in den Arbeitsplan übernommen.

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Tiefbohrzyklus Drehen
Dieser Punkt benötigt zuerst eine Bohrlochdatei. Danach erscheint ein Dialogfenster, wo alle noch fehlenden Angaben für den Tiefbohrzyklus eingetragen werden können/müssen.

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Steuerungen zuweisen

Um jetzt als erstes den Maschinen die korrekte Steuerung zuzuweisen, klicken Sie mit der Maus auf das Icon "SETUP".

Auf dem Bildschirm öffnet sich ein neues Fenster
.

Wählen Sie aus dieser Liste mit zum Teil schon vorbelegten Maschinennamen, die Maschine, die für die Arbeit eingerichtet werden soll, der also eine bestimmte Steuerungsart zugewiesen werden soll.

Im Feld "Maschinenname" ist-wenn die Namen lieferseitig vorbelegt sind- schon "Steuerungsnamen" eingetragen, die eigentliche Zuweisung ist allerdings noch nicht erfolgt.

Nach Anwahl der Maschine öffnet sich ein neues Fenster
. Hier ist im ersten Feld eingetragen, dass die erste Maschine eingerichtet werden soll. Dieser Name kann jederzeit geändert werden. Sie können hier einen freien Namen eintragen.

Geben Sie einen neuen Namen Ihrer Wahl ein, er wird mit abgespeichert und wird in allen weiteren Listen wieder angezeigt. Diese Namensänderung kann auch später durch Aufrufen des Setups geändert werden.

Jetzt muss dieser Maschine eine Steuerungsart zugewiesen werden. Klicken Sie dazu einfach die Steuerung an, mit der die von Ihnen gewählte "Maschine 1" ausgestattet ist (für unser Beispiel entweder CNC432 oder MILL PLUS).

Nach Anklicken werden die entsprechenden Parameter der "Maschine 1" zugewiesen.

Wollen Sie noch weitere Maschinen zuordnen, machen Sie weiter mit dem Punkt "Nächste Maschine einstellen". Unter dem Feld "Maschinenname" wird immer die aktuell einzustellende Maschine angezeigt. Sie können an dieser Stelle beliebig viele Maschinen mit der gleichen Steuerungsart einstellen.

Zum Beenden der Einstellarbeiten wählen Sie bitte den Punkt " ENDE der Maschineneinstellung". Sie gelangen wieder zurück zum EWS-Hauptmenü.

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Konturattribute einstellen / wechseln
Die Konturattribute werden im EWS-System benötigt, um ausgewählte Konturelemente oder Bohrpunkte zu kennzeichnen.

Sie können nach Anwahl des Icons festlegen, mit welcher Farbe, Linienart und Strichstärke diese markierungen dargestellt werden sollen. Zur Einstellung werden nacheinander die Fenster für
Wahl der Farbe (gewünschte Farbe einfach anklicken)
Linienart (gewünschte Linienart einfach anklicken)
Strichstärke (gewünschte Strichstärke einfach anklicken)
angezeigt.

Diese Einstellungen werden für das System dann benötigt, wenn Sie zur Differenzierung benötigt werden:
a) Anwahl mehrerer Konturen hintereinander
b) bei Korrektur der Konturanwahl werden die schon definierten Elemente angezeigt.

Bitte beachten Sie:
Die Anzeige der gesetzten Konturelemente erfolgt in der MegaCAD evolution - Version nur dann, wenn Sie im MegaCAD Setup unter dem Menüpunkt "Linienarten" die Anzeige zulassen
.

Hiermit sind alle Voreinstellungsarbeiten für den Einsatz der Maschine abgeschlossen. Sie können mit der Arbeit beginnen. Sämtliche Einstellungen können nachträglich geändert oder angepaßt werden.

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Maschinenvoreinstellungen
Für die nun einzeln zugeordneten Maschinen mit den Steuerungen können dann noch unter dem Punkt "Voreinstellungen" (Anklicken des Icons "V") Parameter der Maschine zugeordnet werden
.

Bevor Sie in diesen Eingabedialog kommen, wählen Sie bitte aus der Liste von eingestellten Maschinen diejenige aus, für die die Parameter geändert werden sollen.

Geben Sie dann die Grunddaten für Ihre Maschine ein und speichern Sie diese Werte.

Sie werden Maschinen-gebunden in die Einstellungen des Programmes übernommen. Diese Daten gehen auch als Grundeinstellungen später in die CNC-Programme ein, die aus den Arbeitsplänen erzeugt werden. Für das oben genannte Beispiel (MAHO CNC-Steuerung) wird ein Programm der G17-Ebene erzeugt. Als voreingestellte Drehzahl- und Spindelwerte werden die hier gewählten Werte übernommen. Diese können dann im Programm aber jederzeit geändert werden.

Als letzter Punkt der Maschineninstallation sollten noch die unterschiedlichen Werkzeugtabellen erstellt und die entsprechenden Daten eingegeben werden.

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Werkzeugtabelle erstellen

Um die Werkzeugtabellen zu erstellen klicken Sie zuerst das Icon "TOOL TAB" (im SETUP-Menü des EWS-Systems) an. Auf dem Bildschirm erscheint die Maschinenliste. Hier wählen Sie bitte die Maschine an, zu der eine Werkzeugliste erstellt werden soll.

Auf dem Bildschirm erscheint eine Abfrage, ob die Werkzeugtabelle neu erstellt werden soll, oder ob Werte in der vorhandenen Tabelle geändert werden sollen.

JA               hier wird für die Maschine eine neue Werkzeugtabelle erstellt.
NEIN           hier können in einer bestehenden Tabelle Werte geändert werden.
ABBRECHEN zum Verlassen der Werkzeugtabellenanpassung

Wählen Sie den entsprechenden Button. Das Abfragefenster schließt sich, und auf dem Bildschirm erscheint die für die Maschine passende Werkzeugtabelle
.

In einer Werkzeugtabelle können bis zu 500 Werkzeuge eingegeben werden. Sie können hier alle Daten entsprechend der Werkzeugtabelle Ihrer Maschine ändern.

Bitte achten Sie darauf, dass alle Daten mit der Tabelle an Ihrer Maschine übereinstimmen, da diese Daten auch in das CNC-Programm übernommen werden, wenn in Ihrem Arbeitsplan ein Werkzeugwechsel angezeigt wird !!!

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