NC-LINER + Datenübertragung (DOS)

Der NC-Liner+ bietet eine menügesteuerte Datenübertragung von fast allen auf dem Markt befindlichen CNC-Werkzeugmaschinen zum PC und umgekehrt: MAHO, DECKEL, WEILER, HEIDENHAIN, SIEMENS, BOSCH, TRAUB, OKUMA, FANUC, MATRA, HELLER, AGIE, SHW, um nur einige zu nennen.

Für die Windows-Version gilt: Der Datenübertragungsbetrieb läuft im Hintergrund !!

LEISTUNGSUMFANG

Datenübertragung eines einzelnen Programmes zur Maschine, zu anderen Rechnern, zum Drucker, auf Lochstreifenstanzer/-leser, in eine Datei

Verarbeitung auch von XON/XOFF-Protokoll, ISO/EIA/ASCII-Code

Verwaltung von mehreren Maschinen (bis 21)
- für jede Maschine bestimmbar sind: Vorspann, Dateierkennung (Anfang und Ende)
- für (fast) jeden Bedarf einstellbar: Namenskonventionen zur Verwaltung auf dem PC .....

Frei definierbare Schnittstellen(-konfigurationen) für jede Maschine

Standardkonfigurationen für Baudraten bis 19200 Baud vorgegeben, alle anderen Baudraten, Paritäten und Parameter einstellbar.

Automatische Baudratenerkennung durch Diagnose-Betriebsart: Erkennung der angeschlossenen Geräte

Einsetzbar sind auch multiserielle Schnittstellenkarten

Korrekturmöglichkeiten während der Eingabe der Parameter

einstellbare Optionen, wie:
Eingabepuffer an/aus, Bildprotokoll der Übertragung, Sonderzeichenfilter, Endekennzeichendarstellung ....

Anzeige des Inhaltsverzeichnisses der Festplatte des Rechners auf der Maschine mit der Möglichkeit, an der Maschine das zu übertragende Programm festzulegen.

Datenübertragung von gesamten Speichern (wie bei PHILIPS-Steuerungen)

Editor zur Änderung von Programmen
Festlegen von Blöcken, die nicht an die Maschine übertragen werden sollen (z. B. im BTR-Betrieb) ...

Anschlußmöglichkeiten an die Programmverwaltung NC-BASE

Fernsteuermodus:
Die Fernsteuerung des NC-LINER+ ermöglicht die Datenübertragung von der Maschine aus: Daten können -an der Maschine stehend- vom PC "abgeholt werden" und auch zum PC gesendet werden.

Paketdienste:
Mit den Paketdiensten können mehrere Programme zusammengefaßt, und in einem Arbeitsgang an die Maschine übertragen werden. Diese Option steht auch im Fernsteuermodus zur Verfügung

LSV/2-Protokoll:
realisiert für PHILIPS-, AGIE und DECKEL-Steuerungen (in Vorbereitung für SIEMENS); ermöglicht die stetige Verbindung mit der Maschine. Neben der reinen Datenübertragung ist auch eine Steuerung und Überwachung der Maschine möglich, so
beispielsweise die Protokollüberwachung der Maschine während der Abarbeitung, oder die Anforderung des Maschinenstatus. Eine "Unterhaltung" mit der Maschine erfolgt in der für die Maschine üblichen Telegrammsprache.

MULTI-DNC-BETRIEB
(Standard in Win-Version). Der Multi-DNC-Betrieb ermöglicht bei Einsatz einer Mehrfach-Schnittstelle in Ihrem Rechner die Funktion, an/von bis zu 8/16 Maschinen gleichzeitig Daten zu übertragen/zu empfangen. Die Maschinen können dabei die
unterschiedlichsten Steuerungen haben, und in den unterschiedlichsten Modi des NC-LINER+ (Fernsteuerung, Senden und Empfangen) gefahren werden.

Alle diese oben beschriebenen Leistungen sind Bestandteil des NC-LINER+ mit allen Optionen. Erhältlich ist der NC-LINER in folgenden Stufen:

Grundversion:

Senden und Empfangen für eine Maschine

Ausbaustufe I:

Senden und Empfangen für 21 Maschinen , getrennte Übertragung, Auto (=Übertragung mehrerer Dateien, Namenserkennung),Editieren der Steuerdateien, Paketdienste, Optionen und Baudratenerkennung , Fernsteuermodus (Aufpreis in der Windows-Version):

Ausbaustufe II:     

wie Ausbaustufe I und
LSV/2-Protokoll
* Heidenhain BCC (optional )

Ausbaustufe III:

wie Ausbaustufe II und
Multi-DNC-Betrieb

Sollten Sie sich -nach einer Zeit der Arbeit mit einer der Ausbaustufen- entschließen, eine höhere Ausbaustufe zu nutzen, wird Ihnen beim Kauf dieser Version der Kaufpreis der schon erworbenen Version angerechnet.

Diese Version ist nur eingeschränkt unter Windows lauffähig. Eine komplette Windows-Version finden Sie hier:

HARDWARE-VORAUSSETZUNGEN
IBM (-kompatibler) PC, XT, AT, 386, 486 mit 640KB Hauptspeicher (ca 512 KB frei nutzbaren Hauptspeicher), DOS 3.3 und höher, EGA/VGA- Grafikkarte, eine oder mehrere serielle Schnittstellen, parallele Schnittstelle zum Drucken, Festplatte