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Viel hat sich geändert!
Neue, überarbeitete G-Funktionen, die sich auf Grund der inzwischen gewandelten CNC-Technik ergeben haben, wurden in der neuen Software integriert.
Teile der neuen G-Funktionen finden bereits ab Sommer 2009 in den Prüfungen zum/zur Zerspanungsmechaniker/-in Eingang.
All diese Funktionen, aber auch die, die erst ab Sommer 2011 geprüft werden, sind in der vorliegenden Software integriert.
Sowohl PAL Drehen als auch PAL Fräsen werden angeboten.
Kurze Leistungsbeschreibung
Diese Software soll Ihnen helfen, grundlegende Schritte zur Erstellung von CNC-Programmen für Dreh- und Fräsmaschinen und hier wieder für die "PAL-Zyklen" zu erlernen.
Bei der PAL-Software handelt es sich um eine Unterstützung bei der Ausbildung zum Industriemechaniker, Werkzeugmechaniker und Zerspanungsmechaniker. Alle diese Ausbildungsberufe greifen bei der Prüfung auf diese Richtlinien zu einer einheitlichen Ausbildung zurück.
Da die Richtlinien auf eine allein gedankliche, nur imaginär vorhandene Maschine zurückgreifen, ist es ohne PC-Unterstützung nur schwer möglich, die in der PAL-Befehlscodierung entwickelten Programme auf Richtigkeit zu testen.
HIER UNTERSTÜTZT DIE PC-SOFTWARE !!
Sie interpretiert die nach DIN 66025 entwickelten Zyklen in der Simulation so, wie von den Richtlinien seit dem Jahre 1994 gefordert.
Von der Arbeit an einer "echten" Maschine unterscheidet sich die Programmierung in PAL natürlich in einigen Punkten. Sie können das CNC-Programm, so wie Sie es am PC geschrieben haben, nicht auch an der Maschine zur Bearbeitung eines Werkstücks benutzen. Die Software simuliert die Berabeitung des Werkstücks am Bildschirm des PC's.
Der Aufbau der Systeme für Drehen und Fräsen ist identisch.
Die Editierung der Programme erfolgt in einem steuerungsunabhängigen, dialoggeführten Editor (Bild oben rechts). Zu fast jeder G-Funktion stehen neben dem Dialog auch grafische Unterstützungsbilder zur Verfügung.
Die Programmierung der Mehrseitenbearbeitung (erst ab 2011 prüfungsrelevant) wird integriert, Parameterprogrammierung und Konturtaschenprogrammierung (beim Fräsen) sind schon jetzt Inhalt der Software.
Die Simulation erfolgt in 3 unterschiedlichen Ansichten: einer 2D-Draufsicht, einer Draufsicht mit 2 Seitenansichten und einer 3D-Simulation.
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Einzelne der Hauptmenüpunkte haben Untermenüs, aus denen weitere Funktionen ausgewählt werden können.
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HARDWAREVORAUSSETZUNGEN: (Mindestanforderungen)
Standard Industrie-PC mit 486´er Prozessor , WINDOWS Betriebssystem (WIN 95,98,2000, NT, ME) oder DOS, 128 MB Hauptspeicher, bis zu 5 MB freier Speicher auf der Festplatte, Diskettenlaufwerk, parallele Schnittstelle für den Drucker, VGA-Grafikkarte und Monitor, PC-Tastatur und Maus